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Der Begriff "militia" und die
spätantike Provinzenverwaltung
"Militia" hiess in der späteren Kaiserzeit
der Dienst für Staat und Kirche. Nicht zuletzt deshalb wurde
oft behauptet, dass die römische Gesellschaft und Verwaltung
der Spätantike in hohem Masse militarisiert gewesen sei. Die
hier vorgelegte Studie geht der Entwicklung des Begriffs "militia"
nach und seinem Gebrauch in der Römischen Verwaltung und kommt
so zu einem ganz anderen Schluss.
Militia
Kommagene – Ein kleines Königreich
am Euphrat wird Teil des Imperium Romanum
Bis weit ins 1. Jahrhundert n.Chr. waren die römischen Provinzen
im Osten von zahlreichen Königreichen und Fürstentümern
umringt. Ihre Eingliederung in den Verband der Provinzen vor allem
während der Regierungszeit des Kaisers Vespasian (69 - 79 n.Chr.)
wird zumeist als Ausdruck eines römischen Imperialismus gedeutet
und als Expansion des Reiches verstanden. Das Beispiel der Geschichte
von Kommagene zeigt jedoch, dass die Integration dieser Gebiete
ins Römische Reich einen anderen Verlauf nahm.
Kommagene
Die römischen Militärdiplome:
Laden Sie den Bericht zu unserer internationalen Fachtagung zu den
römischen Militärdiplomen herunter:
Bericht
Militärdiplomtagung
Militaria aus Martigny:
Eine Auswertung aller bisher gefundener römischer Militärausrüstungsteile
aus Martigny / Forum Claudii Vallensium wirft neues Licht
auf die Verwaltung der kleinen Alpenprovinz alpes Graiae et
vallis Poenina.
Militaria
aus Martigny
Satala:
Laden Sie den jüngsten Bericht zu unseren Untersuchungen in
Satala herunter:
Satala
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