Dr. Alfred M. Hirt,
geb. 1971, studierte Allgemeine und Alte Geschichte sowie Vorderasiatische
Archäologie und altorientalische Sprachen an der Universität
Bern. Während dieser Zeit war er als hilfswissenschaftlicher
Mitarbeiter für Alte Geschichte an der Universität Bern
angestellt. 1999 schloss Dr. Hirt seine Studien mit einer Lizentiatsarbeit
zu 'Ursachen der phoinikischen Expansion im Mittelmeerraum' erfolgreich
ab. Als licentiatus phil.hist. hielt er die Position eines Assistenten
für Alte Geschichte an der Universität Bern inne.
Dr. Hirt setzte seine Studien in Alter Geschichte an der Universität
Oxford fort, wo er seine Doktorarbeit 'Mines and Quarries in the
Roman Empire. Administrative Aspects 27 BC - AD 235' verfasste.
Im Frühjahr 2004 absolvierte er erfolgreich seine Doktorprüfung
in Oxford. Er erhielt Förderstipendien vom Schweizerischen
Nationalfonds, von der Janggen-Poehn Stiftung, St.Gallen, der Karmán
Stiftung, Universität Bern und vom 'Overseas Research Student
Award', Grossbritannien.
Dr. Alfred Hirt ist Assistent des Direktors des MAVORS-Instituts.
Er ist beteiligt an den Projekten "Roms
Ostgrenze", "Römische
Heeresurkunden" und "Armee
und Integration".
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